Brot des Lebens

Gemeinschaft

201111 Corona lässt frösteln (klein)

 

Susanne Memarnia und Tina Eichner von der taz besuchten die Notübernachtung St. Pius und finden, dass in Pandemiezeiten Corona in der Kältehilfe frösteln lässt.

Stimmt!! Das trifft aber nicht nur für die Kältehilfe zu
Wenn Ihr lust habt lest selbst ... 

Link: Zeitungsartikelrtikel (taz)
Link: Zeitungsartikelrtikel (-,pdf)

201025 Die Leute nicht hängen lassen (Tag des Herrn) (klein)

 

Die Bistumszeitung Tag des Herrn berichtet über Start der Kältehilfe in die Wintersison 2020/ 2021.

Unter den derzeitigen Corona- Bedingungen wird dieser Winter für die Obdachlosen und Engagierten eine Herausforderung bleiben.

Link: Zeitungsartikelrtikel

200410 Kaffee vor den Lodges (klein)200410 Einzelschlafplatz in der Lodge (klein) 200410 Betreuuerin & Nachtwache (klein)200410 Verpflegungsteam (klein)
200410 Abendessen mit Abstand (klein)Seit Anfang April hat die Notübernachtung in St. Pius ein bisschen den Flair von Campingplatz. Dank der Lodges von MyMolo könne wir die obdachlosen Gäste einzeln oder maximal zu zweit in einem Zimmer unterbringen.
Wir haben die Verpflegung nach draußen verlagert. So können wir jetzt während der Coronapandemie den notwendigen Abstand von mindestens 1,5 m einhalten. Das schafft für die Gäste und uns Sicherheit. 

Die letzten Wochen war ein Kraftakt. Mit Sorge sahen wir die für die Obdachlosen teiweise bedrohlichen Einschränkungen in der Stadt.  Danke an alle Betreuerinnen und Betreuer in St. Pius und St. Nikolaus die im März mit nur einem Minimum an Schutz die Notübernachtung öffneten. 

Kapelle in St. Nikolaus ist geöffnet

200329 Lektionar und Kerze.jpg (klein)Im Friedrichshain ist die Kapelle in St. Nikolaus auch in der Zeit der Corona- Krise täglich von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr zum stillen Gebet und zur Anbetung geöffnet.

(Während den Öffnungszeiten wird gebeten im Hof und der Kapelle Abstand (> 1,5 m) zu halten. (1 Person/ Kirchenbank)).

Wir werden die Öffnungszeit je nach Lage entsprechend den behördlichen Vorgaben anpassen.

Link:      St. Nikolaus (Gemeinschaft)
Adresse: St. Nikolaus

191229 unsere kleine Herde (klein)Was war 2019 bei uns alles los?

Ein kleiner Rückblick in Bildern - für Euch- als Dank für Euer Mitwirken, Eure Gebete, Eure Spenden! DANKE für eure Verbundenheit und Freundschaft mit uns!

Wir wünschen euch allen ein gesegnetes Jahr 2020!

„Lasst uns (auch in diesem neuen Jahr 2020) aufeinander achten und uns zur Liebe und zu guten Taten anspornen!“ (Hebr. 10,24)

Von Herzen, eure
Gemeinschaft Brot des Lebens, Berlin

Link: Rückbick 2019 in Bildern (-,pdf)

191224 Syrische Flüchtlinge (© François Struzik   Tdh) (klein)

 

Dieses Foto, von syrischen Flüchtlingen hat uns ein Freund geschickt. Es berührt und spontan kam mir der Gedanke:

„Das ist auch eine Krippe!“

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Allen ein frohes und gnadenreiches Weihnachtsfest mit der tiefen Dankbarkeit im Herzen für das größte Geschenk, das Gott uns Menschen gab!

191113 Boni Bus (Caddy) Übergabe (Berlin) (klein)191113 Boni Bus (Caddy) Übergabe (Gruppe) (klein)Boni- Bus (Caddy) Willkommen in St. Nikolaus191120 Boni Bus (Caddy) Sr. Marthe beim Einkauf (klein)Seit wenigen Tagen ist auf den Straßen in Friedrichshain ein neuer, rapsgelber Boni- Caddy mit dem Kennzeichen 191113 Boni Bus (Caddy) (Kennzeichen) (klein) unterwegs.

Wenn ich mir Jesus vorstelle, dann oft auf der Straße. Unterwegs, bei den Menschen, meist zu Fuß, manchmal auf einem Esel. 
Vielleicht ist der neue Caddy für uns so etwas wie ein Esel. Kein Pferd, aber ideal für Touren und den Transport. Quasi unser "Reit-, Last- und Arbeitstier".

Wir versuchen viel mit dem Fahhrad oder den öffentlichenVerkehrsmittetn zu erledigen. Ohne geeignetes Transportmittel ist aber viel nicht möglich. So warteten wir schon sehnsüchtig.
Am 13. November war es dann soweit! Sr. Mariandré und Wolfgang durften mit 7 anderen Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen "unseren" Caddy mit Erdgasantrieb (mit Biogas fahren wir weitgehend CO2 neutral) abholen. Endlich können wir für die Gemeinschaft und Notübernachtung die notwendigen Fahrten und Besuche tätigen. Auch für die Aufgaben von Diakon Wolfgang als Obdachlosenseelsorger im Erzbistum ist der neue Caddy eine echte Hilfe.

Unser Dank gilt den Mitarbeitenden im Bonifatiuswerk, vor allem aber deren Spenderinnen und Spendern!
Allein geht es auch im Glauben kaum vorwärts. Gemeinsam kommen wir weiter. Danke!

Link: Boni- Busse von der Wesermündung bis Berlin
Link: Bonifatiuswerk

190928 Nü St. Pius (Team) (klein)Zuletzt war es spannend! 3 Tage vor dem geplanten Start herhielten wir endlich die Zusage des Bezirks und so gelang es die Notübernachtung auch in der Wintersaison 2019/ 2020 pünktlich am 01. Oktober in St. Nikolaus zu eröffnen.

In St. Pius sind die Vorbereitungen ebenfalls abgeschlossen. Das Team der Betreuerinnen und Betreuer (siehe Bild) traf sich zur ersten Teambesprchung. Jetzte können wir zumindes bis Ende Dezember 30 obdachlose Gäste mit eine Mahlzeit und einem Bett zum übernachten willkommen heißen.

In diesem Sommer wurde die Schlafraume vollkommen neu renoviert. Auch sonst gab es am Objekt einiges zu tun. Wir danken für jede Unterstützung sowie alle Geld- und Sachspenden!!

Das Team von MyMolo. hat ebenfalls gewirbelt. 8 Lodges stehen seit 1. November als Schlafplätze zur Verfügung
Wie im letzten Jahr bitten wir für die Transport- Auf- & Abbaukosten, sowie die zusätzlichen Kosten für Miete, Energie um Spenden. Mehr hierzu auf der Spendenplattform betterplace.org.

Link: Betterplace (Projekt)
Link: Notunerkunft (Presse)

190214 Kuddel (klein)
Erneuter Besuch vom InfoRadio des rbb. Diesmal kommt Oda Tischewski in die Gemeinschaft nach St. Nikolaus und spricht mit Diakon Wolfgang und Kuddel (Wolfgang Gudd) über psychisch erkrankte Obdachlose in Berlin. (ab min 4:44 und 7:40)


Link: Leben unterm Radar (-,pdf)

190126 Aufnahme (Nadine und Christopher) (klein)190126 Nadine und Christopher (klein) 190126 Nadine mit Johann, Anton und Elisabet (klein)190126 Anton, Johann, Elisabet (klein)

Mit großer Freude haben wir im Januar Nadine und Christopher auf ihrer ersten Etappe in der Gemeinschaft Brot des Lebens empfangen.

Mit ihren Kindern leben sie (noch?) in Spandau und machen sich seit einigen Monaten sehr regelmäßig auf den Weg nach St. Nikolaus im Friedrichshain. Ihre Treue erfüllt uns mit Dankbarkeit und so freuen uns, dass wir die nächsten Schritte auf dem Weg mit Jesus, den Armen und Kleinen gemeinsam gehen dürfen.